Ratgeber und Häufig gestellte Fragen

Kapitalanlage Pflegeimmobilie: alles Wichtige zur Investition in Pflegeimmobilien, betreutes Wohnen, Pflegeappartements, Pflegeheime und weitere Seniorenimmobilien als Geldanlage

Erklärvideo:

Investition in Pflegeimmobilien (3:22 Min.)

Häufig gestellte Fragen zum Kauf von Pflegeimmobilien und Seniorenheimen

Ihre Frage zur Kapitalanlage in Pflegeimmobilien und betreutes Wohnen ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen gerne weiter!

Was ist eine Pflegeimmobilie und wie funktioniert das Konzept?

Unter den Begriff Pflegeimmobilien fallen sowohl Pflegeappartements als auch die Wohnform Betreutes Wohnen. Pflegeimmobilien gehören zur Kategorie der Sozialimmobilien und sind wie Hotelanlagen, Einkaufsläden und Arztpraxen zu den sogenannten Spezialimmobilien zuzuordnen.

Pflegeimmobilien werden nicht direkt an den Bewohner vermietet sondern an einen Betreiber. Dieser kümmert sich vollumpfänglich um die Pflegeleistung Vermietung und Verwaltung des Objekts, daher spricht man auch von einer „Rundum-Sorglos-Immobilie“.

Für wen eignet sich eine Investition in Pflegeimmobilien?

Insbesondere für Kapitalanleger ist diese Anlageform interessant. Wer vermögend ist und eine sichere und inflationsgeschützte Investition sucht, ist mit dieser Anlageklasse sehr gut beraten. Für kurzfristige Spekulationsgewinne eignet sich dieses Modell weniger.

Sollte man in Pflegeimmobilien investieren?

Pflegeimmobilien gelten als langfristige und sichere Kapitalanlage. Bei Pachtverträgen mit einem großen und erfahrenen Betreiber sind regelmäßige Mieterträge garantiert und das auch bei Leerstand des eigenen Appartements. Auch kleinere familiengeführte Betreibergesellschaften zeichnen sich oftmals durch eine hohe Qualität in der Einrichtung selbst und Pflegedienstleistung aus.

Wie werden Pflegeimmobilien geprüft?

HANSASTATE arbeitet nur mit den größten und erfahrensten Baugesellschaften zusammen. Unsere Partner besitzen eine eigene Projektabwicklungsabteilung, mit qualifiziertem Personal. Jedes Projekt wird akribisch auf die wichtigsten Investmentfaktoren überprüft, bevor es in den offiziellen Vertrieb geht – besonders wichtig sind Standort, Markt und bei Bestandsobjekten auch der Zustand des Objekts. Sie als Anleger erhalten von uns nur Objekte angeboten, die einen lukrativen Deal versprechen.

Ist das Konzept von Pflegeimmobilien lange erprobt?

Die Investition in Pflegeimmobilien ist ein seit Jahrzehnten bei professionellen Investoren, Fonds und Versicherungskonzernen erfolgreiches durchgeführtes und erprobtes Mittel. Wir gehören zu den Vorreitern, die diesen Markt privaten Investoren zugänglich machen.

Grundsätzlich sind die Aussichten für Pflegeimmobilien hervorragend. Experten sind sich weitgehend einig: Pflegeimmobilien gelten als starker Wachstumsmarkt. Denn aufgrund der demografischen Entwicklung und steigender Lebenserwartung, steigt auch der Bedarf an Pflege­einrichtungen stetig.

Insbesondere in den Jahren 2020-2060 wird ein enormer Nachfrageschub erwartet, da dann die geburtenstarke Generation der „Baby Boomer“ ins Rentenalter eintritt. Verschiedene Studien prognostizieren deswegen einen enormen Bedarf und Investitionssummen in Bereich zwischen 50 bis 75 Milliarden Euro.

Was erwirbt der Käufer einer Pflegeimmobilie?

Beim Kauf einer Pflegeimmobilie erwirbt der Käufer ein Pflegeappartement oder eine Betreute Wohnung und zusätzlich Anteile an den Gemeinschaftsflächen. Hierzu zählen z.B.: die gemeinschaftliche Küche, gemeinschaftliche Terrassen oder Balkone, Therapieräume, Aufenthaltsräume oder aber Grünanlagen.

Weshalb sind Pflegeimmobilien so konjunkturunabhängig?

Der Grund liegt im demographischen Wandel. Die Menschen werden immer älter, die Anzahl an pflegebedürftigen Menschen, als auch der Bedarf an Pflegeplätzen steigt und das unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung.

Warum läuft die Pachtvertragslaufzeit mit Verlängerungsoption in der Regel nicht länger als 30 Jahre?

Pachtverträge einschließlich der Option auf Verlängerung laufen in der Regel nicht länger als 30 Jahre. Dies liegt darin, dass nach 30 Jahren Laufzeit beide Vertragsparteien jährlich unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist kündigen können. Mietverträge deren Gesamtlaufzeit (Mietlaufzeit plus Verlängerungsoption) 30 Jahre überschreiten, fallen unter § 544 BGB oder § 594b BGB, in dem diese Klausel hinterlegt ist. Eine Außnahme stellen Verträge dar, die auf Lebenszeit des Verpächters oder des Pächters geschlossen wurden.

Insbesondere für den Pächter und Betreiber ist ein Pachtvertrag mit einer langen Laufzeit sehr wichtig, da es sein Geschäftsmodell absichert, daher wird nach Ablauf einer Gesamtlaufzeit von 30 Jahren grundsätzlich ein neuer Vertrag aufgesetzt, sollte der ursprüngliche Betreiber das Geschäft fortführen wollen.

Welche wirtschaftliche Nutzungsdauer hat eine Pflegeimmobilie?

Die wirtschaftliche Nutzungsdauer einer Pflegeimmobilie ist in erster Linie vom Baujahr der Einrichtung abhängig. Neubauten haben logischerweise die höchste Nutzungsdauer. Eine gut in Schuss gehaltene Bestandseinrichtung kann aber ebenfalls über eine lange Zeit nutzbar sein. Regelmäßige Instandhaltungen und Sanierungen erhöhen die Lebenszeit.

Der Betreiber ist verpflichtet die gesetzlichen Standards und Auflagen zu erfüllen. Es wird mit einer wirtschaftlichen Nutzungsdauer von 60 bis 85 Jahren kalkuliert.
Ist der Verkauf einer Pflegeimmobilie jederzeit möglich?
Ein Verkauf ist jederzeit für Sie möglich. Mit dem Eintrag ins Grundbuch verfügt der Käufer über alle notwendigen Rechte. Er kann die Immobilie jederzeit verschenken, vererben oder verkaufen. Es gelten die gleichen Rechte und Pflichten wie bei einer Eigentumswohnung oder einem Haus. Sie sind nicht an die Pachtlaufzeit des Betreibers gebunden!
Welche Risiken bestehen bei einer Pflegeimmobilie?
Die Risiken bei Pflegeimmobilien sind im Vergleich zu anderen Anlageklassen verhältnismäßig gering. Eines der bekanntesten Risiken ist die Insolvenz des Betreibers. Daher ist eine gute Vorauswahl wichtig. Die größte Sicherheit bietet ein Betreiber mit langjähriger Erfahrung und Größe.

Die Voraussetzungen für den Pflegemarkt sind sehr gut, eine hohe Nachfrage, der demographische Wandel, staatliche Absicherung machen diese Anlageklasse sehr sicher. Sollte ein Betreiberwechsel bevorstehen, lässt sich in der Regel meist in kurzer Zeit ein Neuer finden. Auf dem Markt finden sich einige solvente und kompetente Betreiber.

In unter 5 Minuten:
Kapitalanlage Pflegeimmobilie

Das wichtigste über die Investition in Pflegeimmobilien, betreutes Wohnen und weitere Seniorenimmobilien als Kapitalanlage

Einführende Themen: Pflegeimmobilie kaufen als Kapitalanlage

Fazit und unsere Meinung zur Kapitalanlage in Pflegeimmobilien

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Als Assetklasse verbinden Pflegeimmobilien zwei Welten. Auf der einen Seite steht der stabile Wert einer Immobilie, auf der anderen Seite die Sicherheit des deutschen Pflegemarktes. Das Problem in der Vergangenheit: nur kapitalstarke institutionelle Investoren wie Fondsgesellschaften, Banken und Versicherun­gen konnten von den soliden und langfristigen Renditen profi­tieren. Der Grund dafür war, dass Seniorenzentren üblicher­weise nur als Gesamtpaket verkauft wurden. Wir öffnen diesen Markt und machen Pflegeimmobilien als Kapitalanlage dem breiten Markt zugänglich


Die Objekte werden in Teileigentum aufgeteilt. Anschließend erwerben unsere Kunden einzelne Pflegeapartments – vergleichbar mit dem Kauf einer Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus.


Als Kapitalanlage hat die Pflegeimmobilie im Vergleich zur Eigentumswohnung entscheidende Vorteile. Denn mit dem künftigen Betreiber der Pflegeeinrichtung schließt der Projektentwickler schon in der Planungsphase einen langfristigen Mietvertrag ab. Laufzeiten von mindestens 20 Jahren sichern dabei nachhaltige monatliche Mieteinnahmen.Der Mietvertrag enthält auch die sogenannte Indexierungs­komponente. So ist der Investor gegen die Auswirkungen der Inflation geschützt.


Gleichzeitig ist der Betreiber für die Vermie­tung der Apartments und zu großen Teilen für die Instandhal­tung des Gebäudes verantwortlich. Er organisiert auch die Abführung der Nebenkosten und ist für Schönheitsreparaturen zuständig. Für den Käufer des Pflegeapartments bedeutet das: Der administrative Aufwand verringert sich entscheidend.


Im Ergebnis entsteht so ein Produkt, das einen nachhaltigen Vermö­gensaufbau und eine stabile Vermögenssicherung ermöglicht.



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